RUMS ist ein digitales Lokalmedium, das Münster mit Recherchen, Analysen und Informationen versorgt.
Journalistisch und pointiert, aber auch unterhaltsam und überraschend schauen Anna Niere, Raphael Balke und Ralf Heimann aus der RUMS-Redaktion in der Revue auf die letzten Wochen zurück – mit Gesprächen, Gästen und Geschichten. Ein Abend über die Stadt, die Leute und Lokaljournalismus.
Die Revue findet alle drei Monate statt. Mit Interviews, Musik und vielen anderen kurzweiligen Formaten. Infos zu Themen und Gästen werden immer kurzfristig bekannt gegeben.
Die nächste RUMS-Revue am Montag, den 23. November 2026 ist wie folgt geplant:
Bei der dritten Revue schaut die RUMS-Redaktion darauf, wie Münster feiert, wächst und Menschen ein Zuhause gibt.
Mit Lisa Marie Tubies, Münsters Nachtbürgermeisterin, sprechen sie über das Leben nach Sonnenuntergang. Wie viel Party verträgt eine Stadt? Wo können Menschen feiern, ohne andere um den Schlaf zu bringen? Und wer sorgt dafür, dass zwischen Clubs, Gastronomie, Nachbarschaft und Verwaltung nicht nur die Beschwerden hin- und hergehen? Als DJ kennt Tubies das Nachtleben auch von der anderen Seite des Mischpults.
Mit der Schriftstellerin Sabrina Janesch spricht das Team der RUMS-Redaktion über ihren neuen Roman „Territorium“. Er führt nach Hawaiʻi am Ende des 19. Jahrhunderts, als die USA nach dem unabhängigen Inselstaat greifen. Im Mittelpunkt stehen drei Frauen: die Königin, ihre deutsche Beraterin und eine hawaiische Journalistin.
Der dritter Gast führt zurück nach Münster. Dort arbeitet Stephan Aumann, Geschäftsführer der städtischen Gesellschaft Konvoy, an zwei neuen Stadtvierteln. Auf den ehemaligen Kasernengeländen im Oxford- und im York-Quartier sollen rund 3.000 Wohnungen entstehen. Aber wie wird aus einem Baugebiet ein Stadtviertel? Was braucht eine gute Nachbarschaft? Und wie viel lässt sich davon überhaupt planen?
Mit dabei ist auch wieder Christoph Tiemann, Schauspieler, Autor, Regisseur und nicht zuletzt RUMS-Kolumnist, der Sie durch den Abend führen wird.
Ein kurzer Rückblick auf die RUMS-Revue am 06.07.2026:
Mit dem lokalen Meme-Seiten-Betreiber Tobias Oetzmann sprach die RUMS-Redaktion über das Humorpotenzial von Monaco di Vestfalia, besser bekannt als Münster. Auf dem Instagram-Account «Münster Dings» versorgt er halb Münster regelmäßig mit den neuesten popkulturellen Memes, passend zugeschnitten auf die Stadt. Ebenfalls zu Gast war Emmy Teupe. Die Münsteranerin ist 15 Jahre alt und hat in den vergangenen Jahren mehr als 40.000 Euro für den Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes gesammelt. Angefangen hat alles mit selbst gebackenen Keksen und eingekochter Marmelade. Außerdem haben wir Nicholas Müller begrüßt, der Sänger der Band Jupiter Jones. Auf dem Höhepunkt des Erfolgs zog er sich wegen einer schweren Angststörung aus der Öffentlichkeit zurück. In seinem autobiografischen Bestseller «Ich bin mal eben wieder tot – Wie ich lernte, mit Angst zu leben» beschreibt er seinen Umgang mit Panikattacken, Depressionen und den Weg zurück auf die Bühne.
Unterstützt wurden die Redakteure dieses Mal von Schauspieler, Autor, Regisseur und nicht zuletzt RUMS-Kolumnist Christoph Tiemann, der durch den Abend führte.
